| Fremder von der Insel, älter als ein Baum |
| Zeitlos seine Züge, fast wie aus Stein gehauen |
| Er sagt, er kann nicht sterben, weil der Tod ihn schont |
| Denn er versprach zu warten, bis sie wiederkommt |
| Jedes Leben, hundert Leben, wartet er auf sie |
| Denn Versprechen bleibt Versprechen: «Ich vergess dich nie» |
| Liebe bleibt für immer, ich ruf sie durch die Zeit |
| Beschwöre ihren Namen im Tal der Ewigkeit |
| Lieben heißt für immer, und ich weiß genau: |
| Sie wird mich hier finden, meine Frau |
| Meine Frau |
| Manchmal in den tiefsten Träumen spür ich sie bei mir |
| Und am Morgen, beim Erwachen, weiß ich, sie war hier |
| Manchmal möcht ich lieber sterben als leben ohne sie |
| Doch zu lieben heißt zu warten, und ich sterbe nie |
| Liebe ist für immer, für immer ohne Zeit |
| Ich ruf ihren Namen ins Herz der Ewigkeit |
| Lieben heißt für immer «ich bin dein» |
| Ewig dein |
| O Dhia, cruithear an domhain |
| A' chruthaich gaol agus beatha |
| Tha thug ga m’fhaicinn |
| 'S mi cho sgì 's cho aonarach |
| Cuir Muire air ais ga m’ionnsaidh aon uair eile |
| Leig leis na h-ainglean i a' stiùreadh |
| Troimh ùine agus an fharsuinneachd |
| Gus an ruig i mi gu sàbhailte |