| Ob Kälte, Schmerz und Licht Dich frusten |
| und Du die Nacht zum Tage krönst, |
| Der Alltag wird Dich nicht verkrusten, |
| solange Du die Nacht verwöhnst. |
| Mein Stern wird Dir den Weg stets zeigen |
| und still und ewig bei Dir bleiben. |
| Die Gruft geht auf, das Tor macht weit, |
| es kommt der Graf der Dunkelheit. |
| Advent Advent mein Stern er brennt, |
| ihr alle könnt ihn tragen. |
| Drum laßt uns feiern diesen Trend |
| und unsere Kehlen laben. |
| Es ist soweit, Advent Advent, |
| die erste Kerze, die da brennt. |
| Die Zeit ist reif, der Boden bebt, |
| es gibt nur eins: Die Szene lebt! |
| Ob Kälte, Schmerz und Licht Dich frusten |
| Und Du die Nacht zum Tage krönst |
| Der Alltag wird Dich nicht verkrusten |
| So lange Du die Nacht verwöhnst. |
| Mein Stern wird Dir den Weg stets zeigen |
| Und still und ewig bei Dir bleiben. |
| Die Gruft geht auf das Tor macht weit |
| Es kommt der Graf der Dunkelheit |
| Advent, Advent mein Stern, er brennt |
| Ihr alle könnt ihn tragen |
| Drum lasst uns feiern diesen Trend |
| und unsere Kehlen laben |
| Es ist soweit, Advent, Advent |
| Es ist die erste Kerze, die da brennt |
| Die Zeit ist reif der Boden bebt |
| Es gibt nur Eins, die Szene lebt ! |