| Als Schneiderlein mein Brot verdiene ich |
| Beim Spinnen — Zwirn und Garn — gutbürgerlich |
| Zu zieren Deine Schönheit mit einem feinen Kleid |
| Doch ist mein wahrer Traum unendlich weit |
| Wenn ich das Maß abstecke, Muster nehm' |
| Hab' ich die Chance, Dich unverhüllt zu sehen |
| Ach, wär' ich Maler, jedes Bild von dir eine Zier |
| Und war' ich Sänger, ich sänge nur von Dir! |
| Du meine Schöne |
| Wie sehr ich Dich begehr |
| Besäß' ich Dich |
| Ich gäbe Die nie mehr her |
| Du meine Sonnenseite im Leben |
| Doch der Weg in Dein Herz |
| Ist so schwer!!! |
| Mach' Komplimente und umgarne Dich |
| Doch bei dem Anblick — fürcht' ich — stotter' ich |
| Hab' auf der ganzen Welt noch nie jemand wie Dich gesehen |
| Ich finde Dich so wunderschön!!! |
| Da stehst Du nun in Deinem weißen Kleid |
| Es wird ein Andere sein, der Dich jetzt freit |
| Was soll ich tun, ich bin halt nur ein kleines Schneiderlein |
| Es war ein Traum und mehr wird es nie sein! |
| Du meine Schöne |
| Wie sehr ich Dich begehr |
| Besäß' ich Dich |
| Ich gäbe Die nie mehr her |
| Du meine Sonnenseite im Leben |
| Doch der Weg in Dein Herz |
| Ist so schwer!!! |