| Der Spielmann ist ein lustiger Geselle |
| Er ist eine wahre Frohnatur |
| In dein Gesicht zaubert er auf die Schnelle |
| Zufriedenheit und Lebensfreude pur |
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| Im Sommer spielt er Laute auf den Plätzen |
| Im Winter aus der Schenke schallt's heraus |
| Und Leute, die rastlos hetzen und wetzen |
| Halten inne, harren ein' Moment lang aus |
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| Für die Dauer seiner Melodien entzündet er ein Licht |
| In gramerfüllter Dunkelheit erleichtert er die Sicht |
| Auf die Leichtigkeit des Lebens, auf die Leichtigkeit der Welt |
| Schärft den Blick auf die geheimnisvolle Macht, die alles hält |
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| Von Luft und Liebe |
| Lebt das Barden-Herz allein |
| Und Ruhm und Ehre |
| Sind sein Lohn, sein Brot, sein Wein |
| Erhebt die Stimme |
| Fröhnt dem Tanz, spendet Applaus |
| Das Spielmannsleben |
| Ist ein Fest in Saus und Braus |
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| Ein Musiker zu sein, ist wie ein Segen |
| Er schenkt den Menschen Hoffnung, Halt und Glück |
| Und ist im Haus ein Musikant zugegen |
| Kehrt die pure Lust am Leben bald zurück |
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| Dem Spielmann fliegen zu die Mädchenherzen |
| Schwer entzückt von seinem Charme sind jung und alt |
| Augenzwinkernd ist er stets bereit zu Scherzen |
| Das Feuer seines Herzens lässt keinen kalt |
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| Für die Dauer seiner Melodien entzündet er ein Licht |
| In gramerfüllter Dunkelheit erleichtert er die Sicht |
| Auf die Leichtigkeit des Lebens, auf die Leichtigkeit der Welt |
| Schärft den Blick auf die geheimnisvolle Macht, die alles hält |
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| Von Luft und Liebe |
| Lebt das Barden-Herz allein |
| Und Ruhm und Ehre |
| Sind sein Lohn, sein Brot, sein Wein |
| Erhebt die Stimme |
| Fröhnt dem Tanz, spendet Applaus |
| Das Spielmannsleben |
| Ist ein Fest in Saus und Braus |
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| Und da der Künstler Kind größter Bescheidenheit |
| Der Beifall ist genug an Lohn und Brot |
| Ist es hierzulande keine Seltenheit |
| Dass irgendwann er stirbt den Hungertod |
| Dass irgendwann er stirbt den Hungertod |
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| Von Luft und Liebe |
| Lebt das Barden-Herz allein |
| Und Ruhm und Ehre |
| Sind sein Lohn, sein Brot, sein Wein |
| Erhebt die Stimme |
| Fröhnt dem Tanz, spendet Applaus |
| Das Spielmannsleben |
| Ist ein Fest |
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| Von Luft und Liebe |
| Lebt das Barden-Herz allein |
| Und Ruhm und Ehre |
| Sind sein Lohn, sein Brot, sein Wein |
| Erhebt die Stimme |
| Fröhnt dem Tanz, spendet Applaus |
| Das Spielmannsleben |
| Ist ein Fest in Saus und Braus |
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