| Ein Kinderlachen, so viel zu Staub wie all die Häuser |
| Die Ruinen war’n mal alleine ganz Stadt |
| Ein gezäumte Zelte sind gefüllt mit Ängsten |
| Doch sie stehen nicht an einem |
| Und jede Sprache kennt das Wort der Heimat |
| Und jede Heimat wird auf der Welt geliebt |
| Als wird der Mensch mit seinen Worten wegrennen |
| Doch was ist wenn der Baum immer schon liegt |
| Jeder Mensch braucht doch ein Zuhause |
| Doch was ist wenn es Zuhause nicht mehr gibt |
| In der Wüste und im Meer dortigen Kleider |
| Die ham sicherlich mal irgendwem gehört |
| Und der Mob such die Schuld hier auf der Straße |
| Doch was ist wenn ihr Schicksal morgen kippt |
| Suchen die dann nicht woanders ein Zuhause |
| Wenn es Zuhause, Zuhause nicht mehr gibt |
| Sie sagen geh zurück da wo du herkommst |
| Ich frag mich kenn’n sie den ganzen Weg |
| Schritte dich zögern fremde Länder |
| Mit sehr Ungewissheit wo man heute schläft |
| Und die Gesichter, die man kennt die sind woanders |
| Und woanders ist schon Ewigkeiten her |
| Und das Dorf, wo die Kinder am Boden sangen |
| Das Dorf, das gibt es jetzt nicht mehr |
| Und jeder Mensch braucht doch ein Zuhause |
| Doch was ist wenn es Zuhause nicht mehr gibt |
| In der Wüste und im Meer dortigen Kleider |
| Die ham sicherlich mal irgendwem gehört |
| Und der Mob such die Schuld hier auf der Straße |
| Doch was ist wenn ihr Schicksal morgen kippt |
| Suchen die dann nicht woanders ein Zuhause |
| Wenn es Zuhause, Zuhause nicht mehr gibt |
| Suchen die dann nicht woanders ein Zuhause |
| Wenn es Zuhause, Zuhause nicht mehr gibt |