| Guten Tag und schönen Gruß aus dem Herzen dieses Landes,
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| aus Anhalt, wo wir geboren sind.
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| Kommt mit auf die Reise, die nie zu Ende geht,
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| spürt das Feuer, was durch unsere Adern rinnt.
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| Das ist der Pakt mit dem Teufel, hart aber gerecht,
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| eine Armee, die euch die Erlösung bringt.
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| Der Albtraum in der Nacht, der immer wieder kehrt,
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| der Groll, der durch die dicksten Mauern dringt.
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| Hier, hier stehen die Vier,
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| die Axt aus der Provinz,
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| wir machen Kleinholz im Revier.
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| Zu, wir schlagen wieder zu,
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| wir spalten dieses Kind,
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| das verdammt nach Lüge stinkt.
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| Wir sind die Axt aus der Provinz!
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| Wie ein Schlachtruf, der dich antreibt, die Kugel in deinem Lauf,
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| wir sind der Boss, der dir sagt was Sache ist.
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| Das Quäntchen Glück im Unglück, das du niemals haben wirst,
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| ein richtig harter Schlag in dein Gesicht.
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| Vor uns stehen Leute, die nicht wissen was Sache ist,
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| ihre Angst und ihre Skepsis stehen ihnen deutlich im Gesicht.
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| Doch schauen wir zurück, können wir all die Menschen sehen,
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| die uns jahrelang begleiten und immer zu uns stehen.
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