| GefŸhrt von dem Feind der dir einst so vertraut |
| Der Blick ist getrŸbt, der Sinne beraubt |
| Das dunkel verblasst, so stumm wie ein Schrei |
| Ein hiebfester Stich fŸr das zweite Goodbye |
| einer einsamen Macht |
| Dem Wahnsinn so nah, der Verstand eigentlich schwach |
| Die Sinne im Rausch, dann ist es vorbei |
| Ein eiskalter Schmerz, es lŠsst dich nicht frei |
| Ich will raus, ich will zurŸck, will die Symphonie aus einem toten StŸck |
| Folg mein Feind, Paradox und Adapt |
| Denn das leben fickt dich an jedem Tag |
| Geliebt von dem Feind, der einst keiner war |
| Verlangen macht blind, aus Freude wird Qual |
| Kraftlos, beklemmt, ins dunkel getaucht, |
| taumelt im Kampf, doch es hšrt nicht auf |
| Ein letzter versuch dem Wahn zu entfliehn |
| Die abnorme Tortur sich dem Dreck zu entziehn |
| Unkontrolliert, gebrochen, gehemmt |
| Resignation, morbide, latent |
| Ich will raus, ich will zurŸck, will die Symphonie aus einem toten StŸck |
| Folg mein Feind, Paradox und Adapt |
| Denn das leben fickt dich an jedem Tag |