| Dort, wo das Meer ans Ufer schlägt |
| Wo die Woge steigt und auf mich niedergeht |
| Ich schwimme durch die Wellen |
| Muss mich dem Ende stellen |
| Und das Salz beißt ins Gesicht |
| Und wohin das Meer mich weiterreißt |
| Ragen Felsen aus der Gischt |
| Lass mich nicht ertrinken |
| Nicht im Meer versinken |
| Aus dem Sturm ertönt mein Schrei |
| Krall mich an jenen Stein |
| Auf dass er fest |
| Im Grund verankert sei |
| Wo ist das Leuchtfeuer, das mich nach Hause führt? |
| Wo ist der helle Stern, der nie erlöschen wird? |
| Zeig mir den Weg, weit übers Meer |
| Sag mir, wo ich hingehör |
| Wo ist das Leuchtfeuer, so klar am Horizont? |
| Wo ist der helle Stern, der hoch am Himmel thront? |
| Zeig mir den Weg, bring mich nach Haus |
| Hol mich aus den Tiefen raus |
| Die Kraft lässt nach, mein Atem stockt |
| Unendlichkeit umgibt mich |
| Obwohl die Ferne weiter lockt |
| In den Sirenenchören |
| Kann mich niemand hören |
| Und die Flut spült mich hinfort |
| Denn wo ich schon war |
| Da hält mich nichts |
| Wo ist der sich’re Ort? |
| Wo ist das Leuchtfeuer, das mich nach Hause führt? |
| Wo ist der helle Stern, der nie erlöschen wird? |
| Zeig mir den Weg, weit übers Meer |
| Sag mir, wo ich hingehör |
| Wo ist das Leuchtfeuer, so klar am Horizont? |
| Wo ist der helle Stern, der hoch am Himmel thront? |
| Zeig mir den Weg, bring mich nach Haus |
| Hol mich aus den Tiefen raus |
| Wo ist das Leuchtfeuer, das mich nach Hause führt? |
| Wo ist der helle Stern, der nie erlöschen wird? |
| Zeig mir den Weg, weit übers Meer |
| Sag mir, wo ich hingehör |
| Wo ist das Leuchtfeuer, so klar am Horizont? |
| Wo ist der helle Stern, der hoch am Himmel thront? |
| Zeig mir den Weg, bring mich nach Haus |
| Hol mich aus den Tiefen raus |