| Ich fühl mich seit Jahren wie in einem goldenen Käfig gefangen |
| Und jede Nacht schlaf ich mit Angst |
| Du hast gesagt, dass du mich auffängst, aber trotzdem sind Tränen gefallen |
| Nein, ich weiß nicht mehr, was richtig und falsch ist |
| Und warum ich im Herzen so kalt bin |
| Arbeite dreimal so viel alle glücklich zu sehen, aber mich selber nur über |
| Wasser zu halten |
| Also frag mich doch bitte nicht, ob ich dich immer noch lieb |
| Auch wenn ich weg bin, ist mein Herz immer noch sicher bei dir |
| Also frag mich doch bitte nicht, ob ich dich immer noch lieb |
| Ich hör dir lieber zu und sag nichts |
| Denn jedes deiner Wörter geht unter die Haut |
| Auch wenn wir uns mal nicht so nah sind |
| Bin ich immer für dich da, wenn du mich brauchst |
| Denn deine Welt besteht aus Glas |
| Du lässt dich wieder fallen, weil keiner dich versteht |
| Du schließt die Augen auch am Tag |
| Denn du kannst alle diese Risse nicht mehr sehen |
| Ich hör dir lieber zu und sag nichts |
| Denn deine Blicke haben genug gesagt |
| Komm, wir beide flüchten in die Matrix |
| Und die alten Narben sind alle nicht mehr da |
| Wie soll ich dir helfen, wenn du mit dir selber nur Krieg hast? |
| Ich hab dir verziehen, ja, obwohl du das niemals verdient hast |
| Hoffentlich kommt dieser Brief an |
| Also frag mich doch bitte nicht, ob ich dich immer noch lieb |
| Auch wenn ich weg bin, ist mein Herz immer noch sicher bei dir |
| Also frag mich doch bitte nicht, ob ich dich immer noch lieb |
| Ich hör dir lieber zu und sag nichts |
| Denn jedes deiner Wörter geht unter die Haut |
| Auch wenn wir uns mal nicht so nah sind |
| Bin ich immer für dich da, wenn du mich brauchst |
| Denn deine Welt besteht aus Glas |
| Du lässt dich wieder fallen, weil keiner dich versteht |
| Du schließt die Augen auch am Tag |
| Denn du kannst alle diese Risse nicht mehr sehen |