| In meinem Haus da ist es kalt, seit dein Herz hier nicht mehr wohnt |
| Denn da gibt es leider niemand mehr, für den es sich zu wärmen lohnt |
| Das verlangen ist erloschen an dir und deiner kalten Hand |
| Nicht mal mehr rein Funken glühen erinnert dich an das, |
| Was einst in Flammen stand |
| Ich hab kein Herz mehr zu verlieren |
| Das hab ich längst im Sturm verloren |
| Ein letzter Blick nach unten — all die Liebe verschwunden |
| Träume sind wie kinderleichen — aus Verzweiflung tot geboren |
| Das ist mein Haus mit Garten — da habe ich mein Herz vergraben |
| Das ist mein Haus mit Garten — dort wird auch kein neues mehr schlagen |
| In meinem Haus ist alles tot, seit dein Herz hier nicht mehr wohnt |
| Denn da gibt es leider niemand mehr, für den es sich zu Leben lohnt |
| Denn aus den Gräbern wachsen Bäume, sie nehmen mir komplett die Sicht |
| Nicht dringt durch die kahlen äste, keine Hoffnung — kein Licht |
| Ein letztes mal in den Garten, ich kann den Anblick kaum erwarten |
| Ein letzter Blick nach unten |
| Träume sind wie kinderleichen — aus Verzweiflung tot geboren |
| Ich habe dich im Garten gut vergraben, ein tiefes Loch in kalter Nacht |
| Nur die Sterne waren Zeugen, sie haben über mich gewacht |
| In meinem Haus da ist es kalt, seit dein Herz hier nicht mehr wohnt |
| Denn da gibt es leider niemand mehr, für den es sich zu Leben lohnt |
| In meinem Haus ist alles tot, seit dein Herz hier nicht mehr wohnt |
| Denn da gibt es leider niemand mehr, für den es sich zu Leben lohnt |