| Auf der Stadt liegt ein graues Licht |
| Die dunklen Wolken sieht man meistens nicht |
| Und ich geh mit Dir zum Regebogenmann |
| Raus aus dieser Stadt, die ich nicht mehr sehen kann. |
| Halt mich fester, lass mich nicht mehr los |
| Da wo ist Sternstaub und der Himmel weit und groß |
| Willst Du mit mir Zeit und Raum vergessen |
| Und viele leuchtend bunte Träume essen. |
| Refrain: |
| Wir stürzen ins All |
| Zwischen Himmel und Erde |
| Es hält uns nichts auf |
| Im freien Fall zu den Sonnen und Sternen |
| Und nichts hält uns auf |
| Da ist Magie, die uns Flügel leiht |
| Ein bisschen hoch und ein bisschen weit |
| Sterne kreisen um den Regenbogenmann |
| Wir schweben lautlos, ein Koment streift unsere Bahn |
| Wir treffen die Wahl, die nach oben trägt |
| Wir fliegen höher, bis es nicht mehr weiter geht |
| Halt mich fest grad so als ob’s für immer wär |
| Und unsre Träume geben wir nie wieder her |
| Refrain |
| Frag mich nicht… |
| Sei einfach still… |
| Weil ich nichts sagen kann und will… |
| Was morgen ist, ist mir egal |
| Manchmal hier und vielleicht auch da Refrain x2 |