| Wird es nicht Zeit zu erzähl'n, vertrau mir an was Dich bewegt. |
| Lass mich erfahr’n und versteh’n, was in Dir vorgeht. |
| Alles was Du noch beklagst, die Zweifel die uns so sehr hemm. |
| Bleiben wenn Du es nicht wagst, sind wir uns plötzlich fremd. |
| Das ich es in Deinen Augen sah |
| sind denn alle träume nicht mehr wahr |
| Lass mich wissen was mit uns geschah |
| versuche Deinen Glauben zu bewahr’n |
| Wir haben viel zu verlier’n, doch worauf legen wir noch wert. |
| Was jeden Tag wir riskiern, das Leben uns lehrt. |
| Warum diese Angst zu vertraun. |
| Wieso weshalb aus welchem Grund, |
| unsere Welt neu erbaun nur aus einem Grund. |
| Das ich es in Deinen Augen sah |
| sind denn alle träume nicht mehr wahr |
| Lass mich wissen was mit uns geschah |
| versuche Deinen Glauben zu bewahr’n. |
| Auch wenn Du mal denkst, Dein Weg ist noch begrenzt. |
| Und schau nur nach vorn, wenn Du es selbst erkennst. |
| Wenn Du es erkennst! |
| Das ich es in Deinen Augen sah |
| sind denn alle träume nicht mehr wahr |
| Lass mich wissen was mit uns geschah |
| versuche Deinen Glauben zu bewahr’n. |