| Du sitzt da wie aus stein, |
| Und schenkst mir keinen blick. |
| So schön und so allein, |
| Von dir kommt nichts zurück. |
| Ich folge dir seit stunden |
| Durch die kalte nacht, |
| Du hast noch nicht gefunden, |
| Was dich glücklich macht. |
| Ich frag dich: «wen suchst du? |
| Wen suchst du?» |
| Sag mir: «wen suchst du? |
| Wen suchst du?» |
| Ich will es schmelzen, das eis, |
| Das dich umgibt. |
| Oder bist du nur in dich selbst verliebt? |
| Du schaust ja nur auf dein spiegelbild. |
| Sag, wann verrätst du mir, |
| Was deine sehnsucht stillt. |
| Ich frag dich: «wen suchst du? |
| Wen suchst du?» |
| …erkennst du liebe, wenn sie vor dir steht. |
| Sag mir: «wen suchst du? |
| Wen suchst du?» |
| …oder erst, wenn sie der wind verweht. |
| Wenn du wüsstest, was du willst, |
| Vielleicht kann ich? s dir geben. |
| Wenn du wüsstest, was du willst, |
| Bin ich die liebe deines lebens. |
| Ich frag dich: «wen suchst du? |
| Wen suchst du?» |
| …erkennst du liebe, wenn sie vor dir steht. |
| Sag mir: «wen suchst du? |
| Wen suchst du?» |
| …oder erst, wenn sie der wind verweht. |
| Ich frag dich: «wen suchst du? |
| Wen suchst du?» |
| …erkennst du liebe, wenn sie vor dir steht. |
| Sag mir: «wen suchst du? |
| Wen suchst du?» |
| …oder erst, wenn sie der wind verweht |