| Komm, wir fliegen in die Heimat |
| Da, wo die Birnenbäume zuhause sind |
| Du weißt doch, das Leben auf der Leinwand |
| Es macht müde, komm, lass uns raus hier geh’n |
| Alle woll’n was, wenn du Erfolg hast |
| Auf einmal ist jeder Nutten dein |
| Die Trän'n eines Clowns, sie lieben dich zu foltern |
| Dass, wieso ich immer ein Colt trag' |
| Woah, habe Augen an mei’m Hinterkopf |
| Weil Hyänen in der Regel von hinten komm’n |
| Pechschwarze Haare, immer einen dicken Bündel |
| Der geborene Sündenbock |
| 100K in der Luftmatratze |
| Doch hier keine Luft, Kanacke |
| Hab die Scharfe unterm Kissen, wenn sie kommen |
| Wenn ich schlafe, dann mit einem Auge offen |
| (One eye open, when im sleeping) |
| Hab kein Schlaf, Feinde kommen nachts aus ihrem Grab |
| (One eye open, when im sleeping) |
| Wieder Krach von draußen, denn mein Viertel hält mich wach |
| (One eye open, when im sleeping) |
| Zu viel Gedanken lassen mich nicht los |
| (One eye open, when im sleeping) |
| Der Schlaf ist der Cousin vom Tod |
| Wir komm’n vom Ghetto, glaub' mir, jeder hier ist Einzelgänger |
| Pack die weißen Packs ab, auch wenn ich nur zwei Prozent hab' |
| Wir waren Straßenkinder, heute sind wir reiche Männer |
| Mit pechschwarzen Herzen in 'nem weißen Benzer |
| Bei ihr’n Spiel’n niemals teilgenomm’n, doch mir mein Teil genomm’n |
| Der Rest klingt, als hätte er ein Teil genomm’n |
| Auf mein Weg ist noch kein Ende zu seh’n |
| Doch ich bin jeder Zeit bereit, bis ans Ende zu geh’n, ja |
| Siebzig Mille für ein Kamerateam |
| Und die Liebe zur Musik ist so wie schwarze Magie |
| Chayas erkenn’n mich, bin ich nachts in Berlin |
| Sie fragt, wer bist du, ich sag': «Frank |
| (One eye open, when im sleeping) |
| Hab kein Schlaf, Feinde kommen nachts aus ihrem Grab |
| (One eye open, when im sleeping) |
| Wieder Krach von draußen, denn mein Viertel hält mich wach |
| (One eye open, when im sleeping) |
| Zu viel Gedanken lassen mich nicht los |
| (One eye open, when im sleeping) |
| Der Schlaf ist der Cousin vom Tod (Vom Tod) |