| Sag ihnen ich hatte Recht verdammt |
| Niemand hier, der mit ihnen Brot bricht |
| Ich sollte sterben, wie ein echter Mann |
| Doch sie können nicht töten, was tot ist |
| Und dann werden sie auf einmal nett, rufen: Deine Zeit ist jetzt |
| Was will ich mit mehr, wenn ein Stück vom Kuchen schon scheiße schmeckt |
| Was bringt mir ein Mensch, der mich traurig hält, doch nicht weinen lässt |
| Geh und fick dein Labl, ich gründe mein eignes |
| Nein, ich bin nicht weit gekommen, kein Gold oder buntes Papier |
| Die Gitarre gehört einem Freund, denn ich bin zu untalentiert |
| Das Lächeln auf den Lippen ist gespielt, der Frieden in meinem Kopf ist nur |
| geliehen |
| Die Narben auf meiner Haut erzählen Geschichten vom Krieg |
| Nein, ich will nicht auf eure Partys gehen |
| Wurde von jeder einzelnen enttäuscht |
| Kann Ian Curtis mittlerweile gut verstehen |
| Häng lieber in der Küche als mit euch |
| Doch sag nicht, dass ich nicht am Arsch bin |
| Tabletten gegen Wahnsinn |
| Ich glaub ich bin aus dem selben Holz geschnitzt, aus dem mein Sarg ist |
| Ändert sich nichts, überleb ich das nächste Jahr nicht |
| Denn aus Depression wurd Todeswunsch, aus Angst wurde Panikk |
| Nein, ich bin nicht weit gekommen, kein Gold oder buntes Papier |
| Die Gitarre gehört einem Freund, denn ich bin zu untalentiert |
| Das Lächeln auf den Lippen ist gespielt, der Frieden in meinem Kopf ist nur |
| geliehen |
| Die Narben auf meiner Haut erzählen Geschichten vom Krieg |
| Nein, ich bin nicht weit gekommen, kein Gold oder buntes Papier |
| Die Gitarre gehört einem Freund, denn ich bin zu untalentiert |
| Das Lächeln auf den Lippen ist gespielt, der Frieden in meinem Kopf ist nur |
| geliehen |
| Die Narben auf meiner Haut erzählen Geschichten vom Krieg |