| An der Ecke stehen sich traurige Trunkenbolde ihre Füße platt |
| Und sie schlucken sich verzweifelt immer wieder ihre heile Welt herbei |
| Doch wenn die Sonne untergeht betreten sie die Bretter die die Welt bedeuten |
| Dann ist ihre Zeit gekommen, Licht an, Vorhang auf und Bühne frei |
| Über den Dächern und unter den Brücken |
| Kann man ihn hören — den Chor der Kaputten |
| Radadadadada, radadadadada |
| An der Ecke stehen sie jeden Morgen und husten den Dreck von ihren Lungen |
| Pinguine ziehen stumm und ferngesteuert an ihnen vorbei |
| Doch wenn die Nacht ihre dunklen Schwingen über diese wunderschöne Stadt legt |
| Dann ist ihre Zeit gekommen, Licht an, Vorhang auf und Bühne frei |
| Über den Dächern und unter den Brücken |
| Kann man ihn hören — den Chor der Kaputten |
| Radadadadada, radadadadada |
| Radadadadada, radadadadada |
| Radadadadada, radadadadada |
| Radadadadada, radadadadada |
| Radadadadada, radadadadada |
| Über den Dächern und unter den Brücken |
| Kann man ihn hören — den Chor der Kaputten |
| Radadadadada, radadadadada |
| Über den Dächern und unter den Brücken |
| Radadadadada, radadadadada |
| Kann man ihn hören — den Chor, den Chor der Kaputten |
| Radadadadada, radadadadada |
| Kann man ihn hören |
| Radadadadada, radadadadada |
| Radadadadada, radadadadada |